Ein Mönch dem Māro einst gewehrt:

Und plötzlich war der wirre Geist

Am selben Ort verschwunden da.


ANMERKUNGEN

[*] Wie aus der, durch die Güte und Beharrlichkeit Mr. HUGH NEVILLS, G. A. C. S. Ceylon, mir zugegangenen Abschrift (15 folios = 4 Kapiteln, das letzte unvollständig) hervorgeht, erwähnt das, nebenbei gesagt, äußerst seltene Werk Vinayapiṭakam und Abhidhammapiṭakam mit keinem Worte, sondern giebt eine kurzgefasste, natürlich scholastische, doch sehr gute Hermenie zu den Lehren des Buddhismus, d. i. des Suttapiṭakam, auf Grund zahlreicher Citate aus demselben. Die Belegstellen sind verständig und sorgfältig gewählt, etwa je ein dutzend wohlbekannter Stücke aus dem AN, SN und MN, auch etwas aus dem DN, insbesondere aber sind es Verse, gegen dreißig, ¾ davon solche des Dhammapadam. Bei der Darstellung der Vier heiligen Wahrheiten wird erklärt, wie bei genauer Prüfung »durchgängig im Pañcanikāyo« das Wort den Sinn und der Sinn das Wort erhelle. Das Werk war für Vorgeschrittenere bestimmt und setzt viel als bekannt voraus. Aus allem geht klar hervor, dass Kaccāyano, oder wer der Verfasser sonst gewesen sein mag, Peṭakopadeso im Sinne von Suttapiṭakopadeso gebraucht hat.

[**] cf. den Schluss des Vinayapiṭakam, vol. IV. p. 207 und 351: Ettakaṃ tassa bhagavato suttāgataṃ suttapariyāpannam anvaddhamāsam uddesam āgacchati — womit also dieser Kanon sich selbst schlank und schlicht als Auszug aus dem Suttapiṭakam vorstellt.

[***] zu den von RHYS DAVIDS, SBE XI. 362, beigebrachten Stellen zur ācariyamuṭṭhi cf. die ausgezeichnete Bestätigung BURNELLS, Vaṃśabrāhmaṇam, Mangalore 1873, p. XIV. s. v. upadeśas.]