[39] s. g. weil jedem der sechs Sinne (vergl. die Anm. 31) nur Quaal zutheil wird: SN vol. IV. p. 126.

Zu Seite 390, Zeile 11 v. o.: rittam, √ric, in urspr. Bed.: Wer bemerkt, dass man nicht mehr braucht. Cf. rittāsanam eine verlassene Stätte, rittapesuṇo einer der das Ausrichten aufgegeben hat, muni ritto caranto der entrückt wandernde Einsiedler, Suttanip. v. 963, 941, 823, Theragāthā vv. 502 ff.; rittassādo müßiges Behagen, AN vol. I. p. 280. — Zur »inneren Meeresstille«, p. 391. I. 15 v. o., passim, vergl. Theragāthā v. 372, Suttanipāto vv. 920, 723 und 720:

Das lernet von der Flüsse Fluth,

Vom Bergesbach, vom Stufensturz:

Geschwätzig wellt ihr Wasserschwall —

Verschwiegen wellt der Ozean.


NACHWEISE