p. [2205–8] vergl. mit MS III 4283–6.

19. ZWEIERLEI ERWÄGUNGEN

p. [22112, 14] die Erwägungen des Begehrens vergl. MS III 241 32, die Erwägungen des Entsagens, ib. 24231, p. [22316] in der Entsagung, nekkhamme.

p. [2299]Das aber ist nun der Sinn cf. MS III 66, vorletzte Zeile.

p. [22911] eine Bezeichnung der Begierden, kāmānam etam adhivacanam.

21. DAS GLEICHNISS VON DER SÄGE

p. [2464–8] die Satzung nur achtend.... Dhammaṃ yeva sakkaronto, hier ist »Satzung« entschieden treffender, vergl. die Nachweise zur 16. Rede.

p. [25218] Gewiss nicht, o Herr, no h’etam bhante, vergl. MS III 5314; »wahrlich« ist in späteren Bänden von Karl Eugen Neumann immer seltener gebraucht worden.

22. DAS SCHLANGENGLEICHNISS

p. [26024] Ebenso nun auch, evam eva kho, vergl. MS II 4129, und die vorhergehende Bemerkung.