[39] Vgl. Bd. 1, S. 98 u. 359. L.
[40] Wörtlich: »Nasenmann«. L.
[41] Mere-karu ist nach Kreutzwald's gef. briefl. Mittheilung eine scherzhafte Benennung des Seehundes; Geld- und Tabacksbeutel aus Seehundsfell seien sonst bei den Esten sehr gebräuchlich gewesen und mere-karu nahast kotid oder pungad genannt worden. Auch die aus schwarzgefärbten Fellen junger Seehunde gemachten Pelze, bei Arrendatoren und Disponenten sehr beliebt, hießen mere-karu nahast kasukad. L.
[42] Wörtlich: als Heim- oder Wiedergänger. S. über diese Anm. zu der letzten der unten folgenden Localsagen von dem Wiedergänger-Schützen. L.
[43] So hielten die Heruler, von den Langobarden besiegt, auf der Flucht ein blühendes Leinfeld für einen See, stürzten sich hinein, als ob sie schwimmen wollten und wurden so von den nacheilenden Siegern ereilt und niedergemacht. Paulus Diaconus I, 20. Auch Goethe bei seinem Aufenthalt in Palermo sagt: Man glaubt in den Gründen kleine Teiche zu sehen, so schön blaugrün liegen die Leinfelder unten. Vgl. Hehn, Kulturpflanzen und Hausthiere S. 113. L.
[44] Wörtlich: eine Bremse. L.
[45] Vgl. zwei von Rußwurm mitgetheilte abweichende Fassungen dieses Märchens, die eine schwedisch, die andere estnisch. Rußwurm, Sagen aus Hapsal &c. 1861. S. 187, 188. Vgl. auch die erste Hälfte dieser Märchen S. 60 u. d. Anm. L.
[46] Von Insecten. L.
[47] Vgl. eben Märchen 5. Seite 27 Anm. L.
[48] S. Seite 27. Anm. L.