Gesegnet sei dein Fleisch, wie sich’s gebührt,
Auch der Duft des Leibes,
Hab schlaflos manche Nacht ihn noch gespürt,
Diesen Duft des Weibes.
Und jetzt besing ich noch zum guten Schluß
Deine blasse Wange,
Die heißen roten Lippen und den Kuß,
Engel du, du Schlange.
Die Seele öffne, öffne auch das Ohr,