Den Nacken deckt ihr ein zerschlissenes Tuch, ein Fetzen.
Im Holzschuh stecken ihre Füße nackt und bloß,
Ein grober, harter Lederschurz bedeckt die Lenden,
Die Beine breit gespreizt hält sie auf ihrem Schoß
Den Eimer, und den Euter streicht mit beiden Händen
Sie auf und nieder flink, ein Strahl spritzt blendend weiß
Ins zinnerne Gefäß, und Blase perlt an Blase,
Wie von Ranunkeln steigt der Duft berauschend heiß
Empor, behaglich schlürft ihn Katos breite Nase.
Beim ersten Dämmerschein und wenn der Tag verglimmt,