Wenn er im Mittag steht, sitzt Kato bei den Kühen,

Das ist ihr Amt, sie melkt. Ihr leerer Blick verschwimmt,

Sie träumt von ihrem Schatz, die roten Wangen glühen.

Der Müllerbursche ist’s, ein Junge, der’s versteht,

Ein derber, großer Kerl, so einer von den dreisten,

Er paßt ihr immer auf, wenn sie zur Mühle geht,

Und schmatzt sie gründlich ab, sie weiß, er kann was leisten.

Doch ihre Kühe halten sie zurück im Stall,

Zehn, zwanzig, dreißig, die im Fette alle glänzen,