Die letzten Strahlen hauchen auf die Riste noch
Den leisen Rosaton, wenn sie vorüber huschen.
Doch drin im Stalle steigt ein Nebel feucht und warm
Vom Dung und von der Streu empor und von den Raufen,
Es qualmt der Mist, im heißen Dampfe summt ein Schwarm
Von großen Fliegen um den hochgetürmten Haufen.
Das ist das Reich, wo die vierschrötige Kato haust,
Fern von des Bauern Zorn und von des Pfarrers Predigt,
Wo auf dem Heu der Müllerbursch sie zwackt und zaust,
Wo er sie herzt, nachdem das Tagewerk erledigt.