Verschlafen träumt der Stall, geschlossen ist das Tor,
Der Nacht, die schweigend sie umgibt, gebührt Vertrauen;
Kein Laut schlägt jetzt an des verliebten Pärchens Ohr,
Als einer wachen Kuh Geschmatz beim Wiederkauen.
Des Mönches Tod
Des alten Mönches Stündlein schlägt. O Herr, erbarm
Dich seiner Seele, nimm sie gnädig in den Arm,
Wenn Mühsal endlich ihn erkennen läßt und ahnen,