Verdorrte Nerven ziehen Deinem Willen Schranken,

Die Nägel werden weich und schlaff an Deiner Faust,

Zum Grabe wird die Stirn ohnmächtigen Gedanken,

Sie schreckt Dich, wenn des Nachts Du in den Spiegel schaust.

Flieh vor Dir, wenn Du kannst. Es wird Dir nicht gelingen,

Dir selbst und allen Menschen Knecht bist Du nicht frei,

Dein Rücken ist gebeugt, Dein Fuß verstrickt in Schlingen,

Längst ward Dein Haupt entthront, längst füllt die Adern Blei.

Da draußen wogt der Kampf, dort wird die Schlacht gewonnen,