Du Eckchen Himmel, lebe wohl!
Es regnet, mich durchrieseln Schauer.
Dort aus dem grauen Dunkel tönt
Der Singsang, dürftig und bescheiden,
Ein Lied des Lebens, das in Leiden,
Die niemals enden wollen, stöhnt.
In diesem Schluchzen weint die Klage
Der ganzen Menschheit still und leis,
Des ungelösten Rätsels Frage,
Des blütenlosen Herbstes Tage,