Der Horizont wird grau, schon ist die Nacht erschienen,
Du hörst das Schweigen, wie es durch die Zimmer schleicht,
Still stirbt der matte Bernsteinton in den Gardinen
Mit all dem Lärm, der aus dem alten Hause weicht,
Und unterbrochen scheint des Lebens wildes Hasten
Für einen Augenblick, dem nie ein morgen naht,
Tief Atem schöpfend hält es auf dem ewigen Pfad,
Wie Pilger, welche müde auf der Höhe rasten.
Im Kelchglas schlafen die verträumten Blumen ein,