Eine Heldin, wohl erzogen, mit Namen Isabell,
Die schoß mit Pfeil und Bogen, so gut wie Wilhelm Tell.
Ein Ritter, jung an Jahren, mit Namen Eduard,
Der sich beim Ringelspiele in sie verliebet hat
Er gab ihr zum Geschenke, den schönsten Blumenstrauß,
Doch nichts konnt’ sie erfreuen, sie schlug ihm alles aus.
Er gab ihr zum Andenken, den schönsten Trudihahn,
Doch nichts war ihr zur Freude, von ihm nahm sie nichts an.
Fahr’ hin, du Stolze, du Spröde, dein Stolz wird dich gereu’n,
Du wirst noch Tränen weinen, wenn ich werd’ nicht mehr sein.