»Ja, ’s is’ net schie, obr, wie sell iech’s sinst aafange?«

»Arwett’n sell’ste, daß de drnooch soong kast ›des is’ mei un des hob iech salb’r fartig gebracht un kaa Mensch hoot m’r awos dreizereedn un m’r wos geschenkt.‹ Ab’r iech will d’r d’rbei a bis’l of de Schprüng half’n.«

Iech wußt noch immer net, wu dos’ naus sollt und gucket’n froogweis aa. De Geschicht fing aa furchtsam ze warn. ’s Nußknackerle schtellet sich kerzengrood v’r mich hie un sooget: »Na guck amol haar un merk d’r’sch genau was de itze si’st.«

Ja du lieber Gott, was goob’s do viel wätter ze sah? ’s Mannl sooch narrisch genung aus, hatt korze, schtammige Baa mit gruß’n Schtief’ln aus Baamrind, a korz Röck’l, schie künstlich aus Ficht’nnood’ln geschpunne, in grußmachting Kopp mit in gruß’n Maul un in lange Bart, wie weiß’ Moos. Sei Hut war a brauner Schtaapilz, de Aang funkelt’n wie Bleiglanz, d’rbei raacht’s ganz gewaltig aus seiner Haselnußpfeif’ – ’s roch wie richtig gepascht’r Dreikönigsknast’r – d’rbei sooch mich’s immer schtarr un schteif aa.

»Fällt d’r noch immer nischt ei?« froogt’s endlich.

»Naa.«

»Bist a racht’r Dam’l,« schpricht’s un fängt aa mit’ne Zänne ze klappern, daß m’r himm’langst wur.

»Na, ob’r itze?«

»Lieb’r Gott, Harr Alraun,« saht iech, »iech sa’h immer noch nischt vun Dukat’ne –«

»Schau Bartholdgust,« schpricht’r do of aamol, »iech hätt wirklich net gedacht, daß de asu damlich wärscht. Selling Leit’n is’ freilich net ze half’n. In Gebärg is’ annersch, do hamm de Dumme kaa Gelick.«