und schauet nach dem Winde aus:
»Ich dreh’ mich, ich dreh’ mich nach dem Winde!«
Stets nach des Wind’s Belieben
muß ich die Mühle schieben.
’s ist freilich oft für mich Verdruß,
daß ich vom Winde leben muß:
»Ich dreh’ mich, ich dreh’ mich nach dem Winde!«
Der Wind und auch das Glücke,
sie haben ihre Tücke!
Der Müller und der Hahn am Dach,