an fahren mein Vergnügen
und fuhr an diesem bald
und bald an jenem Ort.
Im Tode spannt ich aus,
ließ alles fahrn liegen.
Und fuhr andern Seelen nach
in sichern Himmels Port.
Abb. 5. Melchior Hebers Fuhrmannsgrab zu Naundorf
Als ich kürzlich wieder einmal das Landesmuseum für Sächsische Volkskunst besuchte, entdeckte ich zu meiner Freude ein kleines Lichtbild des eben beschriebenen Grabsteines.