Nachdem nun die Hemmungen bekannt sind, die sich dem Natur- und Heimatschutz entgegenstellen, können die Wege gesucht werden, sie zu umgehen. Sie werden bestehen müssen in einem Führen, Erziehen des Volkes. Zeit und Ort dafür kann in wirksamster Weise die Schule sein; denn diese wird von allen durchlaufen. Ihr Einfluß trifft alle, während der Aufklärungsdienst – wie Presseaufsätze, Zeitschriften usw. – oft diejenigen nicht erreicht, die seiner am bedürftigsten sind. Zudem ist es eine schwere, oft kaum lösbare Aufgabe, den schon in festen Bahnen sich bewegenden Geist Erwachsener in für sie völlig neue Bahnen zu leiten, zumal sich da auch fast stets Voreingenommenheit, Eigensinn, falsches Selbstbewußtsein, und vor allem die Angst vor Bevormundung einstellen. Glaubt man wirklich, nach eifriger Werbetätigkeit dem Heimatschutz einen neuen Anhänger gewonnen zu haben, so wird sich bei näherer Untersuchung oft genug zeigen, daß er schon vorher aus natürlichem Gefühl heraus durchaus nicht zu den Naturverwüstern gehörte. Wohl bildungsfähig aber ist das Kind, sind es auch noch erwachsene Schüler, und vor allem kann durch die Kinder der Schutzgedanke in die Familie hineingetragen werden, wobei dann einige der genannten Hemmungen schon hinwegfallen oder doch leichter überwunden werden können. Um die Kinder für den Gedanken des Heimatschutzes zu gewinnen, bedürfen sie natürlich erst einer gewissen Kenntnis von der Heimat, die der Heimatkundeunterricht laut Lehrplan zu vermitteln hat. Dies ist aber nicht die alleinige Voraussetzung. Wer schützen will, muß erst einmal wissen, warum und was. Er muß wissen, was überhaupt schön, was häßlich ist, was verloren, was gefährdet ist. Dem Schüler muß der Gedanke der Schönheit nahegebracht werden. Daß er nicht von vornherein in jedem Kinde wohnt, muß jeder Lehrer oft bei Klassenwanderungen erkennen, wenn die Kinder gerade an den schönsten Punkten die belanglosesten Gespräche führen und für die Erhabenheit der sie umgebenden Natur weder Auge noch Ohr zu haben scheinen. Das Schönheitsgefühl muß ihnen erst anerzogen werden. Als Vorstufe ist das Gefühl für Ordnung zu betrachten. Schon in Elementarklassen wird wohl von allen Lehrern darauf gehalten, daß die Kinder im Zimmer und auf dem Hofe Papier z. B. nicht nur deswegen nicht wegwerfen, weil es verboten ist, sondern sie müssen sehen lernen, daß es häßlich ist. Auf dasselbe ist vor allem bei Klassenausflügen zu achten. Hier kann der Lehrer noch weitergehen. Es ist von Freunden des Verfassers und auch von ihm selbst schon folgender Versuch gemacht worden: Die Klasse kommt an eine oft besuchte Raststätte. Für gewöhnlich sind solche arg verschmutzt mit Papier usw. Da darf sich nun die Klasse nicht ohne weiteres setzen. Erst hat sie einige Augenblicke diesen häßlichen Eindruck in sich aufzunehmen, diesen Gegensatz zwischen der Natur ringsum und ihrer Schändung. Dann bedarf es meist nur eines Wortes, und die Kinder säubern diese Stelle, soweit die Arbeit nicht ekelerregend ist. Der Lehrer weiß sicher, daß dieser Eindruck länger haften bleibt als das bloße Wort. Gerade auf Klassenwanderungen läßt sich in vielerlei Weise das Gefühl für Schönheit erziehen oder wenigstens der Boden bereiten, in dem es später wachsen kann. Der Lehrer, der einen Ausflug nicht nur körperlicher, sondern auch geistiger, seelischer Kraftbildung dienen läßt, wird es verstehen, seine Kinder an das Verweilen mit Fuß und Gedanke an gewissen Stellen zu gewöhnen, an das wortlose, aber innige Genießen einer erhabenen Aussicht, an das Lauschen auf das Rauschen des Waldes, an das Genießen der Stille des Tales. Leicht zu lösen ist diese Aufgabe nicht, wie jeder bezeugen kann, der Kinder in der Klassengemeinschaft auf Wanderungen beobachtet hat. Wie oft fragen die Kinder nur nach der nächsten Raststelle und wie weit sie noch zu laufen haben. Verfasser hat es bei seinen Klassenwanderungen auch immer für seine Pflicht gehalten, das schon oben erwähnte unnütze Vielreden der Kinder unterwegs auf ein gewisses Maß einzuschränken. Vielleicht erscheint dies manchem als eine Härte. Aber es ist meine Ansicht, spazierengehen können die Kinder allein oder mit den Eltern. Der Lehrer soll eine höhere Arbeit leisten, und es darf von ihm erwartet werden, daß er mehr ist als der Manager einer »Partie«, einer Vorstufe für Bierreise mit Leiterwagen, Ziehharmonika und Clown. Auf der Klassenwanderung soll das Kind lernen, wie es später allein wandern soll. Es wäre ganz gut, wenn auf der Erde weniger geredet, mehr erlebt würde. Warum sind Gebirgler und andere Naturkinder oft so wortkarg? Beobachten sollen die Kinder unterwegs auch die Folgen der Rohheit anderer: verschnitzte Bäume, zerstörte Quellen, weggeworfene Blumen, zertretene Rasenflächen. Aber auch im planmäßigen Unterricht läßt sich in dieser Richtung arbeiten. In der Heimatkunde weist der Lehrer immer und immer wieder nicht nur darauf hin, wie die Heimat ist, sondern auch, wie sie war. An alten Bildern kann er ihre ursprüngliche Schönheit zeigen, wobei er besonders darauf hinweist, wo diese durch Menschen ohne harte Notwendigkeit verlorengegangen ist. Dabei wird er auf den Unterschied zwischen schön und häßlich bei Bauweise und Reklame aufmerksam machen, um darzulegen, wie der Mensch sehr wohl imstande ist, Schönheit zu wahren. Durch diese geistige Führung muß jeder Schüler zu der Überzeugung kommen: »Ich kann noch Schönheit genießen.«

Aber auch zu der Überzeugung muß er gebracht werden, daß es nicht notwendig ist, resigniert zuzuschauen, wenn uns ursprüngliche Schönheit verlorengeht. Der Lehrer kann Beispiele bringen, wie hier eine Gemeindevertretung aus vernünftigen Männern und Frauen die Errichtung eines Luxushotels auf ihrem Grund und Boden abgelehnt hat, wie da die Einwohner eines Ortes Naturdenkmäler schützen oder sich gegen Anbringung marktschreierischer Reklame wehren, wie ganze Volksteile mobil gemacht worden sind gegen eine Zerstörung oder geldgierige Ausnützung ihrer schönen Heimat. Das Kind muß aber auch schon als Kind wissen, daß es einmal mit reden und raten kann, und darum sind ihm auch schon in der Schule die Tore zu zeigen und zu öffnen, die nach oben führen, damit es später nicht nach oben hungern muß. Früh schon muß es hingewiesen werden auf Vereine mit edlen Bestrebungen, auf Büchereien und Volkshochschule. Dem kindlichen Eifer kann man gerecht werden, indem man die Kinder die Befriedigung fühlen läßt, wenn sie ihre Schul- und anderen Ausflüge ohne Blumensträuße durchführen und wenn man ihnen die Möglichkeit zeigt, daß sie durch ihr kindliches Wort schon den Schutzgedanken ins Elternhaus, zu Verwandten und Freunden tragen können. Dann wissen sie: »Ich kann beitragen, Schönheit zu erhalten.«

Gesteigert muß dieses Bewußtsein werden. Die Kinder werden bald erkennen, Menschen, Leute wie wir haben häßlich gebaut, haben aus Schönheit Kapital geschlagen, sind rücksichtslos gegen unsere Heimat – unser Eigentum – vorgeschritten. Aus unseren Kreisen auch stammen die Rohlinge, die Gleichgültigen, denen muß jeder einzelne ein Gegengewicht sein wollen, er muß der Naturschützer aus Grundsatz werden. Im Lehrplan von Kockel heißt es in § 6, Erl. 163: »Die Betrachtung der Natur soll den Menschen auch dahin führen, daß er einen rechten Gebrauch von den Naturkörpern macht. Er soll erkennen, daß in dem großen Haushalte der Natur ein Glied dem andern dient, daß aber nicht jedes Glied dazu da ist, dem Menschen unmittelbar zu dienen. Eben deshalb darf der Mensch nicht blind zerstörend in die Reihen der Wesen eingreifen. Eine sinnlose, mutwillige Verwendung von Naturgegenständen, eine solche, die nicht für unsere leibliche Existenz oder geistige Entwicklung vonnöten oder von Wichtigkeit ist, muß verurteilt werden« (nach Grüllich). Um nun das Gegengewicht gegen Gleichgültige und Rohe zu verstärken, muß jeder so Erzogene die Pflicht fühlen, die Schutzgemeinde zu vergrößern, vor allem zu denen zu gehen, die von Heimat- und Naturschutz noch nichts gehört haben: »Ich muß beitragen zur Erhaltung der heimatlichen Schönheit!«

Aus den drei Überzeugungen: »Ich kann noch Schönheit genießen; ich kann beitragen, sie zu erhalten; ich muß beitragen, sie zu erhalten,« ergibt sich dann auch das Ziel. Edelmotive werden solche Menschen zu ihren Taten leiten, ein festes Gesamtbewußtsein wird sie erfüllen, ihr Gemüt wird eine Vertiefung erfahren, und ein neues Pflichtbewußtsein zeigt ihnen den neuen Boden, in dem sie Wurzeln schlagen können, der ihr Boden ist, den sie bearbeiten dürfen nach ihrer Kraft.

Ich kann es mir nicht versagen, ein rührendes Beispiel dafür anzuführen, wie ein elfjähriger Knabe diese Gedanken in sich verankert hatte. Schon fünfviertel Jahr war ich von der Schule versetzt worden, an der Lehrern und Schülern ein Direktor Döring ein leuchtendes Vorbild eines begeisterten Heimatschutzarbeiters gewesen war. Da besuchte mich ein ehemaliger Schüler, der in meinen Heimatkundestunden gesessen hatte. Acht Kilometer hatte er überwunden, um mir zu sagen, er befürchte, daß der Wilisch bei Dresden von neuem abgebaut werde. Seine Mitteilung bewirkte eine Untersuchung der Angelegenheit, die die Abstellung von gewissen kleinen Unregelmäßigkeiten zur Folge hatte.

Es ergibt sich also, daß die Schule den Gedanken des Heimatschutzes aus Erziehungsgründen in staatsbürgerlicher Hinsicht in jeder Weise fördern sollte, wenn der Gedanke nicht schon von sich aus seine Durchführung verlangte. In seinem Programm des Naturschutzes sagte Professor Guenther: »Der Naturschutz ist keine Liebhaberveranstaltung, sondern Lebensnotwendigkeit für das deutsche Volk. Deshalb muß er im Staate gerade so seinen Platz haben, seine Beobachtung und Unterstützung finden wie andere Teile der Volkswirtschaft und der Lehrfächer.« Aus dieser Erwägung heraus ist ja auch die oben erwähnte Ministerialverordnung vom 12. August 1908 erlassen worden. Aber auch in der Schule stößt der Schutzgedanke auf mancherlei Hemmungen. Nur ein Teil der Lehrerschaft wird vollständig im Heimatschutz aufgehen können, anderen dafür andere Interessensphären überlassend. Diese Verschiedenheit ist der Schule natürlich von großem Wert; erinnert sei nur daran, daß jede größere Schule Verwalter für Lehrmittel, für Schulgarten, einen Organisator als Schulleiter, einen Musiker als Leiter des Chorgesanges, einen Turner als Turnwart braucht. An kleineren Schulen auf dem Lande erfolgt eine gegenseitige Befruchtung und Ergänzung durch Bezirkskonferenzen. Eine Stellung, die derjenigen des Schulchorleiters parallel ist, kann nun auch ein Lehrer einnehmen, der auf dem Gebiete des Heimatschutzes zu Hause ist. Wie jene Aufgabe nur ein musikalischer Lehrer erfüllen kann, so diese nur ein heimatlich besonders veranlagter, der, vom Vertrauen des Lehrkörpers bestimmt, ihr seine Kraft widmet. Für den Heimatschutz kann kein besonderes Fach angesetzt werden. Der Gedanke ist den Kindern gelegentlich nahezubringen, bei Behandlung von Lesestücken, im Geschichts-, Naturgeschichts-, Deutsch-, Zeichen-, Gesangsunterricht außer natürlich im heimatkundlichen. Eine Durchdringung, Durchsetzung des Volksganzen soll und kann durch die Schule erfolgen. Gelegentlich heißt nicht ohne System. Dieses hineinzubringen kann Aufgabe eines Schul- oder Bezirksvertrauensmannes sein, der selbst seine Heimat gründlich kennt, der beseelt ist von einer glühenden Liebe für sie, der erkennt, was im heimatlichen Bezirk not tut, der im Heimatschutz seine Lebensaufgabe erblickt und der von den Bestrebungen der Schutzorganisationen dauernd unterrichtet ist. Überall im Lande arbeiten Lehrer in dieser Richtung. Keine amtliche Bestätigung oder Verordnung schreibt ihnen ihre Aufgabe vor. Dennoch fühlen sie die Verantwortung in sich, daß an ihrer Schule, in ihrem Bezirke, die Kinder im oben dargelegten Sinne erzogen werden. Sie stellen fest, was im Schulbezirk schätzenswert ist, sowohl baulicher, als auch geologischer, botanischer und zoologischer Art. Sie forschen nach Geschichtsquellen des Ortes, sammeln Ortssagen. Sie achten auf lokale Unsitten der Kinder, wie z. B. Blumenverkauf an Fremde. Sie arbeiten neue Heimatkundelehrpläne aus, legen Heimatstuben oder Heimatmuseen an. In Konferenzen berichten sie und bringen Anregungen. Heimatliebenden Männern und Frauen ist diese Arbeit Notwendigkeit. In einem Dorfe des östlichen Erzgebirges ist durch die Arbeit der Schule der Schutzgedanke Allgemeingut der Kinder und auch der Erwachsenen geworden. Verstöße gegen die Schönheit der Heimat kommen dort kaum vor. Die geschützten und die anderen seltenen Pflanzen sind den Schülern alle bekannt, so daß diese in der Lage sind, an Sonntagen eine Art freiwilliger Bergwacht darzustellen. Und dieser Erfolg ist nicht mit einem großen Aufwand an Zeit erkauft worden, sondern nur durch die Persönlichkeit eines heimatliebenden Schulmannes.

Wenn nun auch diese Heimatschutzvertrauensmänner der Schulen oder Bezirke nicht amtlich bestätigt werden wie Chorleiter, Lehrmittelwarte und Schulgärtner, so wäre doch eine wirksamere amtliche Unterstützung des Heimatschutzgedankens in der Schule sehr zu wünschen. Schon bisher wiesen Schulämter und Ministerien von Zeit zu Zeit darauf hin, daß Fluren usw. geschont werden müssen und Obst nicht gestohlen werden darf. Dabei trat das Materielle zu sehr in den Vordergrund. Der Naturschutz gipfelte in Verboten, die oft nur wenig beachtet wurden. In der Schuljugend soll aber der eigene Wille zum Natur- und Heimatschutz geweckt werden. Aus ästhetischem und ethischem Idealismus heraus soll sich in sittlicher Freiheit ihr Handeln bestimmen, wozu ein hartes, kaltes Verbot nicht so beitragen kann, wie ein eindringliches Sehendmachen für das, was schön, was bedroht und was schon verloren ist. Vor allem sollten die amtlichen Stellen dafür sorgen, daß am Tage vor Ferienbeginn die Schüler mit einem Eindruck entlassen werden, der ihnen ein rücksichtsvolles Verhalten während der Ferienzeit erleichtert. Daß Naturschutz eine ernste Angelegenheit ist, würden sie fühlen, wenn anordnungsgemäß alle Klassen zu einem kurzen, aber eindringlichen Vortrage von einem begeisterten Heimatschützler unter der Lehrerschaft in den Schulsaal zusammengerufen würden. Vor allem aber ist zu wünschen, daß vom Ministerium einmal ein unzweideutiges Verbot jeden Blumenpflückens bei Klassenwanderungen erlassen würde. Den Lehrern würde dies eine ganz bedeutende Erleichterung sein. Vielleicht mag es vielen Eltern als eine Härte erscheinen, wenn ihr Kind von der »Partie« ohne Strauß heimkehrt. Aber wie schwer schädigend kann eine Klasse in einen reichen Blumenbestand eingreifen! Zudem ist, wie jeder Lehrer immer wieder mit Seufzen feststellt, die Schularbeit mit viel Halbheit verbunden. Wo kommt man zu einem endgültigen Ziele? Hier ist einmal Gelegenheit, die Kinder das Gefühl empfinden zu lassen, das man hat, wenn etwas restlos konsequent durchgeführt worden ist. Durch ein Kompromiß erziehen wir die Kinder nicht zum Heimatschutz. Sie müssen durch die in diesem Falle starre Haltung des Lehrers stutzig gemacht werden, damit ihnen überhaupt einmal eine Ahnung davon aufdämmert, um was für eine große Sache es sich hier überhaupt handelt. Die Freude am schönen Blumenstrauß mag auf einer Wanderung ersetzt werden durch die höhere Freude an weiten Blumenflächen, auf denen erst die Masse wirkt, und durch das stolze Gefühl innerer Kraft.

Die Schule kann eine Schutztruppe schaffen für die Heimat, die genau weiß, wofür sie eintritt. Es ist ein Dienst an Land und Volk, wenn ursprüngliche Schönheit erhalten bleibt. Das Volk aber wird mit einem Ideal durchsetzt, das von innen heraus keine Gegner finden kann. Daß die Ziele zu erreichen sind, lehrt die Erfahrung. Wenn sich nämlich einerseits zeigt, daß Kinder den Gedanken der Schonung von vornherein nicht in sich tragen, den Unterschied zwischen schön und häßlich nicht kennen, so kann man anderseits nach entsprechender Beeinflussung feststellen, daß sie mit Begeisterung den Schutzgedanken aufnehmen, daß sie froh und stolz sind, schaffen, mit wirken zu können am Schicksal der sie umgebenden Heimat. – »Das ist der Heimatschule letzter Gesichtspunkt: Aus dem einzelnen auf das Lebensgesetz zu kommen und die Heimat als das wissenschaftliche und lebendige Ethos in der Schule anzusehen.« (Bl. f. Naturschutz, 1920, 1/2, S. 6.)

Aus unserem Landesmuseum für Sächsische Volkskunst

Von O. Seyffert