Der Jüngling gab der alten Frau seinen Fisch und führte die Gans an der Schnur. Er war nicht weit gegangen, da begegnete er einer anderen alten Frau. Sie bewunderte (sagte: »Ach, wie schön«) die goldene Gans und sagte:

»Ach, ich möchte die schöne Gans streicheln!«

»Thun Sie es, gute Frau!« antwortete der Jüngling. Die alte Frau streichelte die Gans, und der Jüngling rief laut: »Halten Sie fest, gute Frau, wenn Sie mitkommen wollen!«

Da konnte sich die Frau nicht mehr von der goldenen Gans losreißen, und sie mußte mitgehen.

Der Jüngling ging weiter, von der Gans und von der jammernden alten Frau gefolgt.

Bald begegneten sie einem bösen Manne. Er stieß mit dem Fuße nach der Gans. Dann rief der Jüngling laut:

»Halten Sie fest, böser Mann, wenn Sie mitkommen wollen!«

Und der Mann mußte mitgehen, auf einem Fuße springend, denn er konnte den anderen Fuß nicht losreißen.

So kamen sie alle vier in den Hof vor dem Palaste. Da war der Schmied. Er sagte: »Ich bin so stark, ich kann den Jüngling, die goldene Gans, die alte Frau und den bösen Mann, der nur auf einem Fuße geht, sicher festhalten. Ich will sie halten, denn wenn sie so vor die Prinzessin kommen, wird sie sicher lachen, und dann kann sie nicht meine Frau werden.«

Der Schmied nahm seine große Zange und hielt den Mann damit. Aber da rief der Jüngling laut: