»Halten Sie fest, Freund Schmied, wenn Sie mitkommen wollen.«
Der starke Schmied konnte sich nicht mehr losreißen. Die Zange hielt ihn fest, und er mußte dem Jüngling, der Gans, der alten Frau und dem bösen Manne, der nur auf einem Fuße gehen konnte, folgen.
Als dieser Zug an den Fenstern des Palastes vorbei ging, sah ihn die traurige Prinzessin. Es war so komisch, daß alle laut lachten, und die Prinzessin lächelte.
Der Jüngling sah, daß die Prinzessin lächelte, aber er war mit einem Lächeln nicht zufrieden, und er sagte zu sich selbst:
»Ein Lächeln ist nicht genug. Die Prinzessin muß laut lachen. Sie muß sich halb zu Tode lachen!«
Dann ging der Zug an der Küche vorbei. Da war die Köchin. Sie war eine sehr dicke Frau, und als sie den Zug sah, lachte sie auch laut.
»Ach,« sagte sie, »die Leute sind komisch, aber die Gans ist wunderschön. Ich möchte die Gans streicheln. Junge,« rief sie laut, »kann ich Ihre wunderschöne goldene Gans ein wenig streicheln?«
»Ach,« sagte der Schmied, »streicheln Sie mich lieber, dicke Köchin!«
Als die Köchin das hörte, war sie sehr böse, denn sie wollte nicht dick genannt sein, und sie nahm einen sehr großen Löffel und schlug auf den Schmied. Dann rief der Jüngling laut:
»Halten Sie fest, dicke Köchin, wenn Sie mitkommen wollen,« und jetzt mußte die dicke Köchin auch nachfolgen, und sie war so böse und schrie so laut, daß der König, die Königin und alle ihre Diener sich halb totlachen mußten. Und als die traurige Prinzessin den komischen Zug sah, mußte sie auch laut lachen. Sie lachte so laut und so lange, daß der König endlich sagte: