Vgl. daselbst Nr. 86, 7. und 129, 13.

So wie die Taberne der sangreiche Ort war, besonders den Herbst und Winter hindurch, so war der Frühling die sangreiche Zeit. Die Junggesellen gingen mit ihren Liebchen im Freien lustwandeln oder versammelten sich zum Tanze. Antw. LB. Nr. 50, 1. 2:

die bomen beghinnen te bloeyen,

die sonne climt so hoghe,

die sotten beghinnen te groeyen,

die weghen worden droghe.

ghesellekens, en laet u niet bedwinghen,

noch jonghe meiskens mede,

loopt vri dansen ende springhen,

oft gaet wandelen buiten der stede.