Vlämisch: Büsching und von der Hagen, Samml. deutscher Volkslieder, Anhang Nr. 11. Aus Brüssel, 1795 aufgezeichnet. Der Text dort nicht sonderlich, die Erklärungen oft ganz falsch.—Str. 5–7. spricht der Wallone mit dem Pater vlämisch und französisch durch einander, das erstere mit franz. Aussprache: koei für goeje, goede; kei ke für gy, je; kere für geern; rekt für regt; kaet für gaet.

¶ 1, 1. deugeniet, Taugenichts—Wael, Wallone—2, 1. verrast, überrascht—3, 1. Steen, ein Gefängniss in Brüssel—3, 3. vonnis, Urtheil—4, 1. toer, das frz. tour, die Reihe—4, 3. bichten, biechten, beichten—4, 4. lichten, aufrichten, trösten—7, 1. fatsoen, frz. façon—7, 3. belasten, auferlegen—8, 2. beul, Büttel, Henker—leer, Leiter—9, 2. op termyn gaen, terminieren, Almosen sammeln—9, 3. den bal weer om kaetsen, den Ball zurückschlagen, sprichwörtlich wie das franz. renvoyer l’éteuf, einem nichts schuldig bleiben, ihm wiederum eins versetzen.

¶ Nr. 81.

Der schwarze Räuber.

1Te Leiden op het galgeveld

een paal doen zij mijn wezen,

daar hebbe zij mijn straks aan gesteld

om te dansen met vreeze.

meester Hans die speelde lustig op,