weer? Jan Dirkze enz.
Vrienden, ik weet er een vrouwtje fijn enz.
Man begreift kaum, wie es möglich war, dass ein Volk, was sich vor der ganzen Welt durch seine Liebe zur Reinlichkeit und Nettigkeit auszeichnet, dem schon rein (schoon) für schön gilt, in seinen Volksliedern das Hässliche und Schmutzige so gern hatte! Auch die ältere Volkspoesie liebt den Scherz und scheut sich zuweilen nicht, durch allerlei Abenteuer und Schwanke, oft freilich nicht ohne Witz, das sittliche Gefühl zu beleidigen: solche Schamlosigkeit und Frechheit, wie sie sich in diesen echten Gassenhauern zum Theil ausspricht, ist ihr aber doch fremd geblieben, und sie konnte schon deshalb keine sehr nachtheilige Wirkung auf die spätere Poesie äußern. Höchstens stammen aus dieser früheren Zeit die anstößigen, jedoch gegen jene Gassenhauer noch anständigen Jäger- und Reiterlieder, wenn sie nicht aus dem benachbarten Deutschland herübergebracht sind; sie beginnen alle:
Daar zou er een jager (ruiter) uit jagen gaan enz.
Einige dieser Gassenlieder haben jedoch eine Frische, die an die besten alten Lieder erinnert. Z. B.
Ik kwam lest over een berg gegaan,
ta ri ta ri ta ta—
ik kwam lest over een berg gegaan,
ik hoorden de kannetjes klinken
ik vrolijke bootsgezel,