en datse so niet vrijen haer waerste lief,

op datse den uil niet en slachten.

Oudt Haerl. LB. 16. en 27. druk, ohne die letzte Str.—Dr. 6, 3. Ick hadt mijn Dochter geen Uyl gegeven—7, 3. fehlt so.

Das deutsche Lied (nach meiner Mittheilung aus Schlesien in Prutz, Deutsches Museum 1852. Nr. 15.) war früher nur mundartlich bekannt: kuhländisch bei Meinert S. 69. (Mittler Nr. 583.) troppauisch in Fau stin Ens, das Oppaland 3, 89. Danach wirbt der Adler, der schönste Vogel um die Eule, die eine arme Waise ist.

Aber

Und wie sie kommen in Adlers Land,

In Adlers sein Geniste,

Da gab’s der Federn gar so viel,

Aus andern Vögeln gerissen.

Ei seht nur, seht, ihr Mädel jung!