al in de groen hagen
en dat al by eenen watervliet,
en hier besluit ik myn verdriet.
Den Heer tegen den Kok.
O sentum, sentum,
akker elementum,
keertum en wentum,
akketentum en brentum,
dat ik van middag vrentum.
Vlämisch und holländisch. Mir liegen zwei Texte vor: beide weichen von einander sehr ab und sind noch überdem sehr verdorben; beide sind ferner zu vielen Strophen ausgesponnen, wodurch das Ganze nur verloren hat. Den vlämischen Text gibt van Duyse mit Weglassung mehrerer Strophen, aber doch noch in 15, aus der Sammlung des Genter Volksbuchdruckers van Pamele in “De Eendragt” 1852. Nr. 23. und bemerkt: ”’t Is waer, ’t aerdig beestje is deerlyk in den van Pamelschen druk gehavend, maer ’t schynt ons geen hexenwerk om ’t wat beter op zyne pooten te stellen,” was er jedoch nicht gethan hat. Den holl. Text fand ich in: De vrolijke Jonkman, Te Amst. bij de Erve H. Rijnders, 17 Strophen. Ich habe versucht, aus beiden Texten das Lied herzustellen u. zwar in seiner Einfachheit, die es wahrscheinlich ursprünglich hatte.