[10] Nr. 10 ist bis jetzt ausgeblieben.

[11] Osenbrüggen, Alem. Strafrecht, S. 91. Rechtsalterth. aus d. Schweiz 1858, H. III, 21. Bamberger Halsgerichtsordn. Art. 146.

[12] Das Häringverbrennen, eine gegen Seuchen und Volkskrankheiten ergriffene allerwärts übliche Maßregel. S. mein Augsb. Wörterb. 220. 221. Häringe waren im 13. Jhdt. schon sehr bekannt und kommen auch im Augsb. Stadtr. in den eingerückten Zolltarifen vor. Man ließ die bei den Kramern gefundenen alten Häringe sogar durch den Nachrichter verbrennen. Stetten, Handw. Gesch. Nachtrag (2. Bd.), S. 137.

[13] Vgl. Anzeiger 1860, Sp. 207. 366.

[14] Ueber den Werth der Marienkirche in architektonischer und malerischer Beziehung hat F. v. Quast ein sehr vortreffliches Gutachten abgegeben, welches, so viel ich weiß, bisher ungedruckt, in Manuscript von der Hand des Verfassers in der Registratur der Marienkirche sich findet.

[15] Vgl. Otte, Kunst-Archäologie. 4. Aufl. S. 82.

[16] Th. Hirsch, die Oberpfarrkirche St. Marien zu Danzig (Danzig, 1843), Bd. I. Von dem, die Kirchengeschichte von Danzig seit der Reformation enthaltenden zweiten Bande sind 1846–47 leider nur 18 Bogen erschienen. Das höchst verdienstvolle Werk bricht S. 280 mit dem J. 1606 ab.

[17] Vgl. Hirsch a. a. O., Bd. I, S. 281 ff.

[18] Danziger Katholisches Kirchenblatt, 1867, S. 299. Vgl. auch Hirsch a. a. O., S. 147.

[19] Danziger Katholisches Kirchenblatt, 1867, S. 316.