»Den reichen Fuchs!« antworteten die Soldaten einmütig, und ihre Züge leuchteten.

»Das stimmt. All mein Lebtag habe ich der reiche Fuchs geheißen … Nun ja, worin liegt denn Fuchsens Reichtum? Wer heraustreten und antworten kann, bekommt zwei Rundstücke.«

Keiner wagte sich vor.

Da zog der reiche Fuchs seine Brieftasche aus der Brust und schlug nach und blätterte in den Seiten und hielt folgende Rede:

»Was Teufel will das heißen, reich zu sein! Das ist eine Buchführungssache, Kinder. Glaubt ihr vielleicht, daß alles Eigentum zinsbringend sei? Ja, versucht! Jetzt hört zu, was ich lese! Schulden: Null, Null. Das ist die erste Hälfte von Fuchsens Reichtum. Dann haben wir des seligen Schlippenbach Schlafrock … Habt ihr schon den seligen Schlippenbach vergessen, euren früheren Oberst, der mir sowohl seinen Schlafrock als auch sein Regiment im Testament vermachte, die zwei liebsten Gegenstände, die er auf der Welt besaß? Der Schlafrock ist mir so wertvoll, daß ich ihn nicht für weniger als fünftausend Reichstaler verkaufen wollte. Da ist er denn auch für mich gerade die Summe wert. Demnach, hört nun zu! Vermögen:

Des seligen Schlippenbach Schlafrock: fünftausend Reichstaler,

Sörmlands Regiment: zehntausend Reichstaler,

meine geliebte Frau Greta, daheim: siebzigtausend Reichstaler,

der Köter von Holstein: tausend Reichstaler,

meines königlichen Herrn Gnade: achtzigtausend Reichstaler,