[69] 56, 17. Ewige lucern. S. g. sm. XXXIX, 5.
[70] 57, 2. essemeister eigtl. Metallarbeiter, dann wol Verfertiger, Schaffer überhaupt?
[71] 57, 22. jeger, dem alle spur unverborgen sein. S. g. sm. XXXIII, 5, wo auch auf bildliche Darstellungen dieses Gleichnisses auf Kirchengemälden hingewiesen wird.
[72] ›Nirgend aber erscheint der Tod als gänzlich entfleischtes Gerippe: so stellt man ihn erst seit dem 16. Jh. dar; überall nur als eingefallene zusammengeschrumpfte Leiche, nicht mit nackt daliegenden, nur mit stärker hervortretenden Knochen. Das war im Mittelalter allgemeiner Gebrauch: er hatte seinen Vorgang in der spätern Kunst der Griechen und Römer.‹ s. W. Wackernagel kl. Schr. I, 325 u. Anm.
[73] Ueber diese Stelle sehe man die Anmerkung hiezu.
[74] Dieser Name ist mit Bestimmtheit zu errathen. Der Tod sagt nämlich, er habe schon lange nichts in Böhmen zu thun gehabt, ausser unlängst in einer festen hübschen Stadt, auf einem Berge gelegen, die vier Buchstaben habe: der 18. im Alphabet, der 1., der 3. und der 23. Dies ergibt Sacz.
[75] Hier wie im Folgenden sehe man die Anmerkungen zu den betreffenden Stellen.
[76] ›Der Ackermann aus Böheim. Gespräch zwischen einem Wittwer und dem Tode. Erneuet durch Friedr. Heinr. von der Hagen. Frankfurt a. M. 1824‹. Er hat das Werk nach der Gottsched’schen Abschrift des Druckes a herausgegeben.
[77] Eusebi Chronicorum libri duo ed. Alfred Schoene Berlin 1875. Die Stellen sind in der Uebersetzung des Hieronymus angeführt.
[78] Im Alterthume gebrauchte diese Zählungsweise, offenbar durch Eusebius veranlasst, Orosius in seiner Weltgeschichte. In dem Schlussworte (l. VII, C. 43) sagt er: ›explicui adiuvante Christo secundum tuum praeceptum, beatissime pater Augustine, ab initio mundi usque in praesentem diem, h. e. per annos MMMMMDCXVII, cupiditates et punitiones hominum peccatorum....‹