[79] So ist wol die dort angeführte Stelle zu verstehen: ›Alse ene langhe tyt, alse wol vyf dusent iaer unde twe hondert iar min, [nach Prof. Martin: min I = een] dat dat mynschelike gheslechte vnsalichlike nedderlach‹.
[80] G. Geschichte der deutschen Dichtung II5, 357.
[81] W. W. kl. Sch. I S. 314 in der Abhandlung ›der Todtentanz‹.
[82] s. Anmerkungen.
[83] In der Einleitung zu seiner Ausgabe S. XI f. Die Ansicht v. d. H., dass die Schreiber den Ackermann und Belial gerne neben einander anführen, bestätigt sich auch hier: in der Stuttg. Hs. A folgt der Belial auf den Ackermann.
[84] D. h. Der Kläger und das Unglück.
[85] D. h. Ich bin ein Weber von gelehrtem Stande, kann ohne Holz, ohne Rahmen und ohne Eisen weben.
[86] Die Ueberschrift ist hier wie oben bei Hanka citiert.
[87] D. h. Ach ach hört, ach ach Weh, ach Gewalt, ach über dich, du schrecklicher und grimmiger Vertilger aller Erde, schädlichen Schädiger aller Welt, unverschämter Mörder aller guten Leute.
[88] Im Texte aber steht: ›Und dies geschah von uns in dem Jahre vor der Verbrennung dieser Stadt, etwa im dritten Monate und dann seit Erschaffung der Welt, als man zählte 5000 Jahre und dann im einhundert und siebenundsechzigsten‹.