Sage, daß du lügst, ich vergesse mich sonst ...
Der Sohn
(hochaufgerichtet):
Läßt du mich frei? Ich will dein Geld nicht. Ich schenke es den Armen. Du darfst mich enterben. Ich will nur mein Leben, das Ärmste und Höchste! Ich habe noch viel zu tun auf der Welt. Ich will nicht verbluten an diesen Sekunden ...
Der Vater:
Ich bin dein Vater nicht mehr.
Der Sohn:
Du warst es nie! Vater — wer kennt es heute! Wo bin ich geboren! Ich war ein Stiefkind nur. Habe ich je einen Sohn, so will ich gut machen an ihm, was mir Übles geschehen. O wunderbar großes Licht, könnt ich es erleben, eines süßen Kindes Behüter zu sein!
Der Vater
(in ganzer Härte vor ihm):