Hat er Sie geschlagen?
Der Sohn:
Wie können Sie noch von ihm reden, der kleingläubig in seinem Bette zerfällt. Sehen Sie in sein Gesicht morgen — da wird es blaß sein vor ohnmächtiger Angst und Wut. Dieser Held im Familienkreise — ein Blitz aus dem Äther hat ihn gerührt. Seine Macht war groß vor Knaben und Kellnern — nun ist sie gebrochen. Die Krankenkasse betet ihn an; ich lache ihn aus. Er fahre hin!
Das Fräulein:
Vielleicht ist noch Licht in seinem Zimmer. Er kann Sie im Garten sehn.
Der Sohn:
Seine Peitsche erreicht mich nicht mehr. Unten wartet meine Schar. Es sind Kerle mit Waffen darunter. Vielleicht fühlen sie alle wie ich, dann will ich sie rufen zur Befreiung des Jungen und Edeln in der Welt. Tod den Vätern, die uns verachten!
(Wieder erscheint, sekundenlang, das Gesicht des Freundes am Fenster und verschwindet.)
Das Fräulein:
Wollen Sie nicht etwas essen? Der Weg ist lang.