Der Himmel hat sich mit einförmigem Grau überzogen.
Die Fensterscheibe bläht sich im anprallenden Wind. Im Kreise tanzen unten auf dem Platz die dürren Blätter.
Sie ist einsam, und ihre Gedanken flattern ohne Ordnung.
An die Scheiben schlägt es mit leisem Ton; kleine weiße Nadeln bringt der Sturm vom Meer herüber — den ersten Schnee.
Sie schaudert und sieht auf die verlassenen Parkanlagen vor dem Fenster, wo sich zwei Krähen streiten.
Die Leute schlagen die Kragen hoch, der Schnee überzieht sie mit weißen Strichen.
Quer über den Platz kommt T. A. Hansen, schon von weitem zieht er den Hut.
Sie preßt die Rechte ans Herz und atmet schwer.
Nun kommt die Entscheidung.
In banger Stunde muß sie sich ihm geben ...