»Machen wir weiter!«
Schnell griff der Alte nach der Liste; er sagte:
»Fürst Solt, den mußt du persönlich auffordern, Fred.«
»Ich treffe ihn heute im Klub.«
»Gut.«
»Baronin Wolny werde ich selbst morgen einladen. Ich fahre vormittags zu ihr, vielleicht könnte man auch bei uns am gleichen Abend über das Wohltätigkeitsfest einig werden — so eine kleine Komiteesitzung entre nous wäre nicht schlecht!«
»Und ihren Sohn soll sie auch mitbringen; vielleicht wird das ein Verkehr für Leo!«
»Für mich?« fragte der erstaunt.
»Ich glaube nicht, Papa,« sagte Fred, »er ist ein hochmütiger, überspannter Bursche. Kaum zu glauben, daß eine so natürliche Mutter einen solchen Sohn hat.«
Hilde mischte sich ins Gespräch: »Sie ist Kunstreiterin gewesen? Der Gesandte, ihr verstorbener Mann, mußte mit seiner Familie brechen, als er sie heiratete?«