T. A. Hansen zog die Unterlippe ein, während ein Beifallssturm den Worten der begehrenswerten Frau folgte; dann klatschte auch er in die Hände: »Bravo!« Seine Stimme hatte sonderbare Färbung.
»... Und noch eines möchte ich bitten, heute zu besprechen. Mit Rücksicht auf den praktischen und humanitären Zweck müssen wir möglichst billig arbeiten. Wollen die Herrschaften also im Laufe des heutigen Abends, der uns gewiß allen recht angenehm vergehen wird, sich zwanglos über Gruppen, Kostüme usw. besprechen und es dann mich oder Herrn Fred Tiedemann wissen lassen, der die Freundlichkeit hatte, in das engere Komitee einzutreten ...«
Sie setzte sich; Fred beugte sich leicht zu ihr hinüber, daß er den warmen Hauch ihres Körpers atmete: »Bitte Frau Baronin, das Wort für mich.«
»Herr Fred Tiedemann hat das Wort.«
»Ich möchte nur auf eines hinweisen,« der kerzengerade Fred lächelte rundum, »wir brauchen einen gewissen Betriebsfonds, um arbeiten zu können! Die Vorbereitungen hat wohl die gnädige Frau Baronin in selbstlosester Weise gefördert.«
»Sie doch auch!« Frau Majas volle Lippen lächelten.
»Es müssen Einladungen besorgt werden, kurz und gut,« er warf den Kopf humoristisch hin und her, »wir brauchen Geld, wie überall auf der Welt!«
»Der Weisheit Schluß!«
»Kollekte veranstalten!«
»Absammeln!«