»Nennen Sie's doch ‚ein Wohltätigkeitsfest auf dem Mond’, meine Herrschaften,« rief Hansens helle Stimme in das Gewisper und Geflüster, das die rotblonde Präsidentin ratend umgab, »da kann man jedes Kostüm brauchen.«
Sie wandten alle die Köpfe; Hildes Augen suchten den Boden.
Klaus Tiedemann wußte nicht recht, ob die Worte im Scherz oder im Ernst gesprochen waren.
»Das ist eine Idee.«
Fred Tiedemann hatte zu Hansens Verständnis, in solchen Dingen, unbedingtes Vertrauen:
»Ausgezeichnet, meine Herrschaften, wenn niemand etwas dagegen hat, so feiern wir ein Fest auf dem Mond?«
»Bravo, famos!«, es hatte niemand etwas dagegen; nur Heinz Behrens schüttelte den struppigen Kopf, er fand sich nicht gleich zurecht in solchen Dingen: was sollte er auf dem Monde machen?
»Ein großartiger Gedanke, gnädiges Fräulein«, sagte Olthoff und zog sich ein Taburett zu Hildes Füßen. »Ist es erlaubt?«
»Bitte.«
Er ließ sich nieder. »Ich hätte eine große Bitte an Sie, gnädiges Fräulein?«