»Die wäre?«

Er seufzte und sah sie lächelnd an: »Eine sehr, sehr große und unverschämte Bitte.«

»Nun?« Nervös blickte sie nach der Stelle, wo Hansen sein mußte. Er folgte der Richtung; fragend sah er sie an:

»Befehlen?«

»Nichts,« sie wendete den Kopf, »Ihre Bitte?«

»Fred und ich wollen eine Gruppe bilden.«

»Und? ...«

»Bitte, machen Sie mit!«

»Wenn Papa dadurch nicht allein ist, gern.«

»Das ist lieb von Ihnen.« Er küßte ihr die Hand und sprach eifrig weiter: »Wir denken uns so eine nette, intime Gruppe, lauter Leute, die sich gegenseitig sympathisch sind.« Sein Blick tauchte fragend in den ihren, ohne daß ihm dieser die gewünschte Antwort gab. »Bis jetzt wäre es Ihre werte Familie, die Wolnys und meine Wenigkeit — viele werden nimmer dazukommen, höchstens noch eine junge Dame für Jan Wolny; für Ihren jüngeren Herrn Bruder haben wir an Fräulein Behrens gedacht.«