Dennoch, – wenn man so in der Nacht auf der einsamen Sternwarte sitzt, aufs Große gestimmt – oben schimmert die Milchstraße mit ihren hundert hellen Sonnen ringsum – und man denkt an diesen nicht armselig verlorenen, sondern als Weltenbeispiel unsagbar wunderreichen Erdenstern – – wie also das Leben auf ihm sproßte und aus diesem Leben nach gleichem natürlichem Gesetz der Mensch, – mit allen seinen Herrlichkeiten auch er nicht kleiner deswegen, aufsteigend in seiner Kultur bisher, mit weiten ferneren Aufgaben aus dieser Kultur, zu denen nur sein Mut und seine Arbeitskraft gehören wie bisher – – so tauchen doch auch wieder Fragen auf. Keine überhasteten, denn dazu ist das Bild zu feierlich groß, aber doch Fragen.

Es gibt ein altes Märchen, aus dem Sagenkreis der Melusine. Ein Berg liegt stufenweise voll greulicher Drachenhöhlen. Ritter ziehen aus, schöne tapfere George aller Art, aber sie schaffens nicht, sie werden von den Ungeheuern gefressen, das Scheusal triumphiert. Da kommt ein wahrer Prachtkerl, der einen Lindwurm um den andern erlegt bis zum obersten. Der aber frißt ihn doch noch. Und man hört, daß die Ursache weit zurück in seinem Stammbaum lag. Dort war irgendein dunkler Punkt, wenn aber der nicht erfüllt war, so stand nach unerbittlichem Gesetz geschrieben, daß auch er die Drachenburg nicht ganz erlösen konnte. Der Mensch hat alles Drachenvolk der untern Erde überwunden im Menschengeist. Aber zuletzt haftet er an dieser Erde, und er haftet am Leben. Liegt auch hier der Drache, der ihn doch noch fressen muß?

Die Angst, daß die Erde uns inmitten all unserer Hoffnungen und Erfolge doch plötzlich einen Strich durch die Rechnung machen könnte, ist ja uralt. Diese Angst hat die Menschheit von je verbrennen sehen, wie ein gehetztes Volk Hirsche oder Bisons, über denen die roten Flammen eines Steppenbrandes zusammenschlagen; sie hat sie in Sintfluten jämmerlich ertrinken sehen wie die hilflosen Käfer einer überschwemmten Wiese. Unsere Zeit hat die wirkliche vulkanische Stichflamme von Martinique erlebt, die in wenigen Minuten eine ganze blühende Stadt verödete, dreißigtausend Menschen die Lunge ausbrannte. Wohl ist ein solches Ereignis noch immer keine Menschheitsgefahr. In unserer Kultur haben reine Naturkatastrophen dieser Art sogar durchweg etwas Erhebendes: nie ringt der Menschengeist einheitlicher und schöner, die Möglichkeit zu beseitigen, den Strom für die Folge einzudämmen, der verheert hat, – nie entfaltet das werktätige Mitleid reicher seine Blüten. Und wer hätte es nicht grade in unseren grauenvollen Tagen des Völkerzwistes auf der ganzen Erde einmal gedacht: daß irgendeine solche ganz elementare Naturmahnung doch dazwischen treten und den Hadernden die Augen wieder öffnen möchte dafür, daß wir Menschen, wir einsamen Kinder dieser Erde im All, zusammenhalten müssen, daß unsere ganze Kultur nur zwischen Sturmfluten mühsam dauert, wo wir jederzeit alle, wir Völker der Erde, gemeinsam auf die Schanze gehören; wie es in alter Römerchronik heißt, daß während einer Schlacht plötzlich die Stimme des Waldgotts so schauerlich aus dem Dickicht schrie, daß die streitenden Heere sich erschauernd die Hand zum Frieden reichten. Aber aus unserer neueren Naturforschung scheint da doch auch ein Bild in unser Kulturbewußtsein vielfach eingegangen zu sein, das nicht fördernd wirken kann.

Wir Menschen, besagt es, sind mit all unserm Intellekt doch nur noch verspätete Nachzügler am tiefen Abend dieser Erde. Einst blühte sie in paradiesischer Jugend, warm bis zum Pol, voll ungehemmter, wilder Zeugungskraft des Lebens. Aber mit dem klugen Menschen ist auch ihr Greisenstand angebrochen. Eine erste ungeheure Eiszeit hat sie bereits mahnend mit Frost durchschüttelt. Eis bedeckt dauernd ihre Pole, dem ganzen Weltall verkündend, daß es zu Ende geht. Unaufhaltsam wühlt sich die Kälte tiefer ins Mark. Längst sind wir nur noch von der Sonne abhängig; aber diese Sonne glüht selber aus; sie dunkelt und bedeckt sich mit Flecken; wie lange noch, und sie wird ganz auslöschen; dann erfriert der letzte Baum in Weltraumkälte und unter ihm das letzte arme Häuflein Menschen, nachdem wohl schon lange vorher die hoffnungslose Not alles edle Streben wieder ausgelöscht hatte. Dichter haben uns das schon in anschauliche Visionen gebracht, als sei es morgen oder übermorgen bereits getan. Und es liegt nahe, aus dem Schlußbilde schon jetzt etwas Greisenhaftes für unsere ganze Kultur abzuleiten, etwas, als wenn wir eben beständig schon selber im »letzten Viertel« ständen, wozu ja kleinlaute wie allzuviel verlangende Köpfe immer zu haben sind, die sich nicht hineinfinden können, daß unsere Menschenarbeit eben als Entwicklungsstufe stets unfertig und mangelhaft sein muß. In Wahrheit geht es aber mit dieser »Vision« wie mit so vielen vom jüngsten oder ersten Tag. Was an ihr richtig ist, verschwimmt unfaßbar fern im Blauen, und was uns greifbar daran auf den Leib rücken will, unsere Hoffnungen zu stören, ist durchaus zweifelhaft.

Der Gedanke, daß unsere Erde schon innerhalb der uns erkennbaren geologischen Zeiträume sichtbar vergreist, vereist, wasserarm und was sonst alles geworden sei und neben uns unaufhaltsam weiter werde, entspricht zwar gewissen älteren geologischen Ansichten, kann aber heute so gar nicht gehalten werden. Wir nehmen an, daß auch die Erde in äußerst fernen Tagen aus einem oberflächlich glühenden Zustande in einen andern übergegangen sei. Das mag sich in unfaßbaren Zeiträumen vollzogen haben: wissen tun wir jedenfalls nicht viel davon. Seither aber dauert jener »andere« Zustand an, der gekennzeichnet ist eben durch das Aufblühen und den wunderbaren Anstieg des Lebens. Gegen jene mythische Urzeit mag das noch eine kurze Spanne sein. Immerhin umfaßt es die für uns kolossale Zeit von mindestens hundert Millionen Jahren bis zu den uns zufällig erhaltenen ältesten Resten solchen Lebens; da das Leben selbst aber bestimmt viel älter ist (die Reste selber bezeugen es klärlich), muß es noch beträchtlich viel mehr sein. In dieser langen Epoche ist die Erde ganz zweifellos von irgend welchen Außenkatastrophen ernstlicher Art gänzlich ungestört geblieben. Weder die unendlich feine Schweifmaterie von Kometen, noch Meteoritenfälle, noch sonst, was immer man sich erdenken möchte, können ihr etwas getan haben, andernfalls hätte sich das Leben eben nicht so einheitlich entwickeln können; auch müßten wir die Anzeichen in den alten Gesteinsschichten lesen. Aus »sich selbst heraus« aber ist die Oberfläche dieser Erde in eben diesen langen Zeiten immer wieder der Schauplatz gewisser periodischer Verläufe gewesen, die bis heute nirgendwo den sicheren Zug unmittelbar absteigender Vorgänge, sondern bloß einen mehr oder minder regelmäßigen Wechsel wie den schaukelnden Wogenschlag eines im Innersten doch gleichmäßigen Meeres zeigen. Periodisch schon von der vorkambrischen Zeit an wechseln so geologische Erdentage stärkerer Festlandbildung mit solchen stärkerer Wasserbedeckung, und auch die Erdkarte von heute gliedert sich noch durchaus dem hier gegebenen Zuge ein. In gewissen Abständen macht sich wachsende Gebirgsbildung geltend, in den Zwischenzeiten aber wittern diese Gebirge wieder herab; auch hier stehen wir heute deutlich im Ausklingen einer letzten, der tertiären Gebirgsepoche, unsere Gebirge zerfallen zu Ruinen, mancherlei feine Anzeichen aber lassen vermuten, daß es auch da wieder weiter und erneut aufwärts gehen wird. Zeitweise herrscht mehr Schutt- und Sandwüste auf den großen Festlandflächen, zeitweise mehr Fruchtbarkeitsbedingung; sehr bezeichnend beginnt unser großes geologisches Wandelbild bereits mit solcher Verwitterungswüste, um sich dann so und so oft zu verwandeln, zu verwischen, zu erneuern bis heute. In Abständen verstärkt sich der Vulkanismus und verringert sich wieder bis fast zum scheinbaren Erlöschen; eine letzte Krisis liegt auch da noch nicht allzufern von uns in der Tertiärzeit, und auf eine neue gehen wir ziemlich ersichtlich grade wieder los. Und so ist es mit den Erdbeben, – so, was am sonderbarsten zu jener Schreckensvision klingen mag, vor allem aber auch mit dem Klima.

Es darf heute als eine doch wohl gründlich veraltete geologische Auffassung gelten, daß die diluviale Eiszeit, die wir Menschen schon ohne Schaden durchgemacht und (bei inzwischen wieder aufsteigendem Klima) hinter uns gelassen haben, eine klimatische Schlußerscheinung oder doch dräuende letzte Vorstufe einer solchen gewesen sei. In den allerältesten Tagen jener geologischen Hundertmillionenreihe finden sich schon Eisspuren. In der Permzeit am Ausgang der uralten Steinkohlenzeit ging ebenfalls eine Eiszeit über Teile der Erde, also grade dort, wo die absteigende Vision noch den Blütenkranz der frischen Jugend am freigebigsten verteilte. Wenn das Klima sich dazwischen mehrfach bis zu Tropenwärme in hohen Breiten (wie noch zuletzt wieder in der Tertiärzeit, die ihre Palmen bis zur heutigen Ostseeküste trieb) steigerte, so zeigt sich abermals die Wahrscheinlichkeit periodischen Wechsels, dessen Ursache uns noch sehr rätselhaft sein mag, den man aber unmöglich so drehen kann, daß er bloß gradeaus von Warm zu Kalt gegangen wäre. Nun, ich will diese Dinge hier nicht des Näheren ausführen. Das Ergebnis ist, daß von der gesuchten »Vergreisung« der Erde noch nirgendwo die Rede sein kann, wenn wir den Dingen auf den Grund rücken. Selbst ein so ungeheurer Zeitraum, wie dieser des ganzen Lebensheraufgangs bisher, genügte offensichtlich nicht, um bereits dazu zu führen. Und nichts spricht in irgendwie absehbarer Zeit dafür, daß die Dinge anders würden. Die genannten Wechselvorgänge gehen offenbar noch ruhig weiter, mit dem gleichen ungemein langsamen und deshalb im ganzen ungefährlichen Schritt wie bisher. Mancherlei Gründe lassen sich anführen, daß wir im Verlauf der nächsten Reihe von Jahrtausenden uns erst immer mehr noch von der letzten Eiszeit entfernen werden. Die Vereisung unserer Pole mag als eine in diesem Sinne außergewöhnliche Erscheinung vielleicht noch einmal zurückgehen, das Klima wachsend wieder wärmer werden bis abermals zur Stufe der älteren Tertiärzeit. Als Ersatz der schließlich ganz abgewitterten Gebirge mögen an andern Stellen wieder neue aufwachsen; neue Meere werden vermutlich sich in teilweiser Wiederherstellung alter bilden und vorhandene dafür schließen; Nordamerika könnte sich beispielsweise wieder landfest mit Nordeuropa verbinden, wie ehemals, oder umgekehrt das europäische Rußland durch ein obisch-uralisches Meer von Sibirien losgeschnitten werden.

Das sind die Bilder, vor denen wir für Zeiträume, an denen unsere engere Kulturgeschichte bisher zu einer kurzen Episode zusammenschmilzt, den Menschen der Zukunft suchen müssen. Ein auch nur noch einmaliges Abrollen eines dieser großen Zyklen (von denen das gesamte Werden des Menschen seit seiner Abzweigung vom tertiären Säugetier wohl noch nicht einmal den letzten ganz füllt), würde zweifellos für unsere weitere Kulturentwicklung, unsern Wohlstand, unsere Technik von gar nicht abzusehender Bedeutung sein. Sollten sich dann wieder größere Schwierigkeiten einstellen, so müßte man an den ungeheuren Vorsprung denken, den unsere Technik zweifellos bis dahin wieder gewonnen hätte. Ohne irgendwie hier schon in Utopien auszumünden, mag man sich doch einfache, ernste Tatsachen vergegenwärtigen. Das irdische Leben, zu dessen Anpassungsstufen ja doch auch der Kulturmensch gehört, hat bisher, wie es scheint, zweimal Kälteperioden aus jenen Erdzyklen durch geradezu glänzende Schachzüge der Anpassung für sich nicht nur mattgesetzt, sondern umgekehrt zu eigenen großen Fortschritten benutzt. Das eine Mal auf der körperlich-organischen Stufe, als das Wirbeltier höchstwahrscheinlich unter dem Einfluß jener permischen Eiszeit zur inneren Blutheizung überging, – das zweite Mal, als der Mensch auf der ersten Werkzeugstufe die diluviale Kälteperiode mit dem künstlichen Feuer überstand. Ohne phantastische technische Zukunftsvisionen darf hier daran erinnert werden, daß unsere angeblich schon greisenhaft energielose Erde fast dicht unter unsern Füßen doch noch gewaltige eigene Wärme besitzt, die sich etwas tiefer sogar zu unfaßbaren Maßen zu steigern scheint und deren Verwertung sich unsere kommende Technik auf die Dauer so wenig entgehen lassen wird, wie wir uns die längst zu Stein gewordene alte Sonnenarbeit in den Steinkohlen haben entgehen lassen. Unsere Vereisungspropheten pflegen vollkommen zu vergessen, auf was für einer ungeheuren Energiequelle wir so auf unserer Erde fort und fort sitzen. Die alte glühende Sonnenerde ist in diesem Sinne keineswegs erloschen, sondern sie liegt ebenfalls noch sozusagen bloß mit einer dünnen fossilen Rinde gebändigt, aber durchaus auferstehungsfähig unter uns, bereit für eine Technik wie die menschliche, deren Wesen (genau wie rein geistig unsere Geschichtsforschung) vor allem auch in der zweckdienlichen Wiederumkehrung der einfachen Naturverläufe liegt. Wobei ich auch noch darauf hinweisen will, daß es sich bei einer solchen tieferen Ausdehnung unserer »Erdherrschaft« nicht bloß um Ausnutzung der von innen aufsteigenden Erdwärme allein handeln würde, sondern auch noch um ganz andere Energiequellen, die dort stecken dürften. War die so glücklich schon verwertete, obwohl leider begrenzte urweltliche Steinkohle eine solche andere Quelle, so kennen wir jetzt in dem Radium noch eine ganz unmittelbare »Energieversteinerung« und »Energieerlösung« rein elementarer Art, die, wie immer ihr Ursprung und Wesen sein mögen, die eigentümlichsten Hoffnungen auf verinnerlichte Wärme- und Lichtspender von schier unerschöpflichem Reichtum für immer weitere Siege unserer Technik erwecken muß.


Inzwischen wird aber jene ganze Betrachtungsart noch einmal wieder durchaus anders, wenn wir nun mit einiger Besonnenheit uns auch den Stand der Dinge bei der Sonne selbst vergegenwärtigen. Auch diese liebe Sonne ist ja heute der geistige Tummelplatz der widersprechendsten Vermutungen unserer Forscher. Wer möchte, Hand aufs Herz, sagen, daß er ganz sicher wüßte, wie dieses flammende Wundergebilde da draußen genau zusammengesetzt sei, was seine Flecken sind, was für Vorgänge sich jetzt und später in ihm abspielen. Aber eins scheint doch wirklich gewiß. Die Grundfrage unserer heutigen Sonnenphysik lautet nicht: warum muß die annoch heiße Sonne in so und so viel Zeit ausbrennen, – sondern sie fragt: warum brennt die Sonne nicht aus. Bekanntlich müßte der einfachen Lage der Dinge nach diese Sonne, wenn sie bloß im Raum so hinglühte und ihre Energie hinaus verschwendete, von ihren äußerlich etwa 6000° Wärme alljährlich rund um 2° heruntergehen. Daraus läßt sich berechnen, wie sehr bald sie erlöschen müßte, aber auch, wie viel heißer sie noch in ganz naher geschichtlicher Zeit gewesen sein und wieviel stärker sie entsprechend auch bei uns damals eingeheizt haben müßte. Von letzterem kann aber keine Rede sein. Die Rechnung ist also falsch, und die Sonne muß fortgesetzt von sich selbst aus eine Nachheizung erfahren, die seit langer Zeit ungefähr auf der gleichen Heizstärke hält. Das ist das wahre Problem. Man hat an aufprallende Meteoritenschwärme, an eigene Verdichtungswärme, an Radiumgehalt, an chemische Verbindungen im Innern unter ungeheurem Druck, die bei Verschiebungen ihre gespeicherte riesige Energie wieder abgäben, und was sonst noch alles als Ursache gedacht. Ich werte hier wieder nicht die Deutungen, aber auf eins laufen sie alle hinaus: nämlich auf recht ansehnliche Ziffern für die Zeit, da uns die Sonne noch weiter Licht und Wärme schenken wird. Die Zahlen gehen auf Millionen Jahre, Milliarden, bei Arrhenius' Rechnung werden es wohl noch einige Billionen. Im allgemeinen werden die Schätzungen unverkennbar wahrscheinlicher, wenn sie wenigstens eine gewisse gute Höhe einhalten. Geologisch liegt nämlich kein Anlaß vor, seit Bestehen des Lebens eine stärkere Sonne anzunehmen. Die uralten Eisspuren und anderes sprechen unmittelbar dagegen. Schon für die Steinkohlenwälder kommen wir immer wieder nur mit der heutigen Sonnenstrahlung durch. Für mehr als hundert Millionen Jahre wird man also rückwärts gleichmäßige Ordnung der Einnahme und Ausgabe im Sonnenhauptbuch annehmen, und es wäre wenigstens ein bescheidener mittlerer Wert, für die Zukunft noch einmal solche hundert Millionen und einiges anzusetzen bis zu einem deutlichen Änderungstermin. Mag die Ziffer zu klein sein, so ist sie doch gewiß nicht zu groß. Nun muß man aber an dieser Stelle einmal das Buch sinken lassen und sich einen Augenblick ruhig vergegenwärtigen, was das für unsere Vereisungsvision heißt.