Und so gibt es noch mehrere andere Punkte, auf die auch gerade von dort her besonders aufmerksam gemacht worden ist als auf Dinge, die sorgsam zu beachten wären.
Ob eine abnorme Aufhellung des Himmels einträte.
Ob sich besondere bunte Dämmerungserscheinungen hinterher geltend machten, die auf das Eindringen allerfeinster Staubteilchen in unsere oberen Luftschichten deuten könnten.
Ob Änderungen an dem sogenannten Zodiakallicht, einem für gewöhnlich schon recht rätselhaften Lichtkegel, der sich gelegentlich am Abend- oder Morgenhimmel zeigt, merkbar würden.
Ob »leuchtende Nachtwolken«, d. h. ungewöhnlich silberglänzendes Cirrusgewölk, das in außerordentlichen Höhen schwebt und mit dem es auch irgend eine ganz aparte Bewandtnis zu haben scheint, sich gerade jetzt wieder sehen ließen.
Bei fast allen diesen Dingen kann auch jeder Laie registrieren helfen.
Auch wenn es nicht wahrscheinlich ist, daß der Kometenschweif selber diesmal vermehrtes Sternschnuppenmaterial liefert, so sollten doch auch Sternschnuppen und größere meteorische Feuerkugeln mit größter Sorgfalt nach Zeit und Ort aufgezeichnet werden, und es sollte das Material, auch wenn es wirklich noch so geringfügig erscheint, einer Sternwarte zugesandt werden.
Arbeit, kleine Arbeit gilt es da mitzutun. Aber aus solcher Arbeit, Stein um Stein und seien sie klein wie Meteorstäubchen, baut sich die Forschung, – nicht aus vergänglichen Sensationen.
Ob ein vielleicht zu erwartender elektromagnetischer Kleinsturm auch auf unsere Witterung einen bescheidenen Einfluß haben könnte? Ob eine bestimmte jähe barometrische Luftdrucksänderung wenigstens ein schwacher Hilfsanlaß zu dem einen oder andern etwas intensiveren lokalen Vulkanausbruch oder Erdbeben werden könnte?