Ja, wo treue Schwaben stritten,
War auch in des Kampfes Mitten
Unser Kronprinz stets dabei;
Ja, so stritt im Schlachtgewitter
Prinz Wilhelm, der edle Ritter,
Furchtlos, wie sein Wort, und treu.

Schlaget ein, ihr Kameraden!
Wenn zum Krieg die Trommeln laden,
Strömen freudig wir herbei:
Denn als König zieht der Ritter
Nun voraus im Schlachtgewitter,
Furchtlos, wie sein Wort, und treu.


Soldatentreue.

Wohl dem, der geschworen
Zur Fahne den Eid,
Der sich zum Schmuck erkoren
Des Königs Waffenkleid!

Sei Treue verraten,
Sei Ehre verbannt,
Doch gehn mit dem Soldaten
Sie beide Hand in Hand.

Es grüßt ja zur Seite
Sein Säbel ihm zu
Und ruft ihm aus der Scheide:
»So treu wie Stahl seist du

Die Büchse, sie winket
So freundlich und rein;
So rein als wie sie blinket,
Soll seine Ehre sein.

Das tönt ihm so süße,
Das schwellt ihm den Arm,
Das macht, wie Liebchens Küsse,
Soldatenherz so warm!