[20] Diese Sage erzählt G. Schwab, der treue, freundliche Wegweiser über die schwäbische Alb. Er hat sie in einer Romanze: »Der Bau des Reissensteins« der Nachwelt aufbewahrt.

[21] Ausführlicher beschreibt diese Operationen des Bundes Sattler in seiner Gesch. d. Herz. v. W. II. § 6 usw. Man vergleiche hierüber auch die Geschichte des Herrn von Frondsberg, zweites Buch, und Friedrich Stumphardt von Kannstatt, Chronik der gewaltsamen Verjagung des Herzogs Ulrich, 1534, und Spener, Histor. Germ. univers. L. III. C. 4. 23.

[22] Dieser Verrat von Teck fand wirklich also statt. Vergl. z. B. Sattler II. § 7.

[23] Lebensbeschreibung Götzens von Berlichingen, von ihm selbst geschrieben, edit. Pistorius. Nürnberg 1731.

[24] Sattler II. § 9. Hierüber ist vorzüglich zu vergleichen Friedr. Stumphardt, Chron. § 3. Die Geschichte der Herren von Frondsberg. Frankfurt a. M. 2. Buch, und Thetinger, Commentarius de Würt. reb. gest. Lib. II.

[25] Bei dieser Belagerung wurde Georg von Frondsberg das Barett vom Kopf geschossen. So erzählen Sattler, Stumphardt, Thetinger u. a.

[26] Diese Griechen sind eine sonderbare Erscheinung bei der Belagerung von Tübingen: man hieß sie Stratioten; ihr Hauptmann war Georg Samaras aus Corona in Albanien. Er ist in der Stiftskirche in Tübingen begraben. Ausführlich beschreibt sie Thetinger, Comment. de Würtemb. gest. 931. Crusius nennt sie vorzüglich berühmt im Lanzenschwingen.

[27] Man vergleiche über diesen Volkswitz des Freiherrn von Aretin Beiträge zur Geschichte und Literatur. 1805. 5. Stück, S. 438. Das Lied wurde zu Anfang des Jahres 1520, nachdem Reutlingen von Herzog Ulrich genommen war, von des letztern Feinden verbreitet und ihm in den Mund gelegt.

[28] In der Chronik des Georg Stumphardt über die gewaltsame Verjagung des Herzogs Ulrich findet sich als eigener Artikel ein: »gereimter Spruch, also lautend«, wo in einer großen Menge Knüttelversen das Unglück des Herzogs und des Landes beschrieben ist. Aus diesem Gedicht sind jene Verse im Text entlehnt.

[29] Anspielung auf das Wappen von Württemberg. Vergl. Anm. 31.