Und es stieg ihm heiß zu Kopfe.
Ihm war's, als müsse er die Lene umfassen. Fest und innig. Und an sich drücken mit all seiner Kraft. Ihre Brust an seiner Brust.
Er rückte dichter an sie heran. Ganz unauffällig.
Aber er durfte nicht mehr zu ihr hinübersehen. Das fühlte er in sich. Er durfte nicht mehr. Er hätte sonst die Lene unbedingt umfaßt.
Wie köstlich war's, ihren weichen, warmen Arm zu fühlen. Wohlig und wonnig. Und die Erregung bohrte sich immer tiefer in ihn hinein und jagte sein Blut, daß ihm fast wirbelte.
Aber er meisterte sich. Er aß hastig. Und öfter reichte er der Lene den Weinkrug, ohne sie anzusehen. Und wohlig fühlte er jedesmal die Wärme ihrer Lippen noch.
Sie hatten gefrühstückt —
In ihm sang's, die süße Lust auszukosten.
Er wollte die Arbeit wieder aufnehmen.
In ihm drängte es zu bleiben —