»Hm!« — er deutete zur Mühle hinüber.

»'s ist alles fein in der Reih', Vater.«

»Willst ihn also?«

»Wann's Euch recht wär', Vater.«

»Hm!«

Am Sonntag lag der Wiesengrund tief im Nebel. Man konnte den Nebel schneiden. Er benahm einem ordentlich den Atem.

Als die Kirche aus war, sagte der Wiesenmüller zu seiner Frau: »Mutter, es wird uns nix anders übrigbleiben. Die Wasserregulierung vor ein paar Jahr, jetzt der Jerrisepp ... 's hilft halt nix. Und das ganze Geld zu verprozessieren, und am End' noch mit der Gemeind' anfangen ... Wo ist denn mein kariert wollen Halstuch? 's ist mir, meiner Seel, kein leichter Gang ...«

Die Mutter nickte.

Der alte Wiesenmüller schritt langsam und vorsichtig durch den Nebel nach der Mühle vom Jerrisepp.

»Kommt Ihr, Nachbar?«