„Nein. Danke.“

Nina stand neben ihm.

Sie sah mich neugierig an.

„Sie tanzen nicht?“

„Nein, heute nicht.“

Ninas Augen waren stetig auf mich gerichtet. Ich betrachtete das kastanienbraune Haar und bemerkte, daß es im Schein der kristallenen Lustres leuchtete.

„Sie werden jetzt mit mir Quadrille tanzen. Warum stehen Sie immer an der Wand? Das schickt sich doch nicht für einen jungen Herren von Ihren Qualitäten!“

„Wollen Sie sich bitte nicht um mich bekümmern, wie?“

Wolfgang bekam große Augen.

„Aber Regnitz, bitte, was ist denn –?“