„Walter Regnitz! Lieber Walter Regnitz!“

Er umarmte mich stürmisch; er war blaß vor Erregung.

„Wo hast du nur die ganze Zeit gesteckt? Wir erwarten dich schon seit drei Tagen!“

Wie? Man erwartete mich?

Wir wandten uns zum Schloß.

„Ich habe eine Fußwanderung gemacht und diese Nacht im Garten geschlafen.“

Wolfgang legte erschrocken seine Hand auf meinen Arm.

„Du hast in unserm Garten geschlafen? Bist du toll?“

Und dann nach einer Pause, die er mit ratlosen Gebärden ausfüllte:

„Ja, warum bist du aber nicht ins Haus gekommen?“