„Also: hier ist Honig, Gelee, Sumpfdotterblumen, Schinken, Brot ... ach ...“
Er stand plötzlich auf, warf dabei seinen Stuhl hin und umarmte mich noch einmal:
„Wie schön, daß du hier bist!“
Natürlich errötete er, sprang an die Tür und schrie, der Tisch sei schlecht gedeckt. Der Diener kam und Wolfgang schlug sich an den Kopf.
„Ich Esel! Willst du ein Beefsteak?“
„Ein Beefsteak?“
„Es dauert gar nicht lange. Fritz, wie lange dauert ein Beefsteak?“
„Eine Viertelstunde“, war die Antwort.
„Ach, Unsinn“, protestierte ich. „Was soll ich denn jetzt um halb sechs mit einem Beefsteak?“
Wolfgang lachte und goß sich ein Glas Fachinger ein.