Wolfgang zog ein gelangweiltes Gesicht und schlug Nina für den Nachmittag eine Tennispartie vor. Sobald er mit Nina sprach, war seine Stimme zart und fast unterwürfig.
Frau Seyderhelm hob die Tafel auf.
„Schreiben Sie mir später den Namen Ihrer Wirtin auf, lieber Walter,“ sagte sie. „Man soll uns Ihre Sachen nachschicken.“
Ich küßte Frau Seyderhelm die Hand und verbeugte mich vor Nina.
„Spielen Sie Tennis?“ fragte Nina.
„Ja, ein wenig.“
Sie fuhr mit ihrer Zunge zwischen den Lippen einher.
„Du reitest heute nicht mehr, Wolfgang?“
„Nein; es ist zu heiß.“
Ich spürte plötzlich den Duft von Ninas Körper. Ich sah ihren weißen Hals und erbebte.