[20] Cod. 334, zuerst in der zweiten Ausgabe dieses Buches S. 540 gedruckt.
[21] Forsch. VIII, 631-633. Dagegen sind die 6 Blätter des Cod. Vat. Christ. 263 (Arch. XII, 272) irrthümlich hierher gezogen, sie gehören zu Ademar, s. NA. II, 330.
[22] Ueber die kleine Lorscher Frankenchronik, ihre verlorene Grundlage u. d. Ann. Einh. (Ber. d. Sächs. Ges. d. Wiss. 1884).
[23] Annalium veterum fragmenta, partim ex Mettensibus desumpta, 769 bis 805. Früher waren von Pertz nur Stücke der Mett. als Zusätze zum Text der Laur. maj. abgedruckt, irreführend, weil dort auch schon Regino benutzt ist. Vgl. Heigel: Ueber die aus den alten Murbacher Ann. abgeleiteten Quellen, Forsch. V, 397-403. Waitz: Ueber das Verhältniß der Ann. Mett. zu anderen Annalen, Forsch. XX, 385-394. Simson: Ueber die verlorene Quelle der Ann. Mettenses, ib. S. 395-400, nebst der gleich anzuführenden Abhandlung von Waitz. Bernays, S. 69 ff., der auch den Poeta Saxo und natürlich die Hofannalen heranzieht, und weitere Fortsetzung vermuthet. Waitz nahm SS. XIII, 26, Anm. 6, Benutzung der Lauriss. nur bis 788 an, erstreckt sie aber in der Abh. über die Lauriss. min. S. 408, mindestens auf 789. Ranke, Weltgesch. V, 2, 292-306, hebt sehr nachdrücklich den Werth der in den Ann. Mett. enthaltenen Nachrichten über die Arnulfinger hervor, wenn sie auch für die älteste Zeit sagenhaft gefärbt sind.
[24] Ueber die Ann. Fuldenses, NA. XVII, 117 ff.
[25] Ueber die kleine Lorscher Frankenchronik, SB. d. Berl. Akad. 1882, S. 399-415, mit Ausgabe des Textes bis 806. Bernays, der auch Benutzung der Lauriss. und Hofannalen nachzuweisen sucht, berichtigt S. 74, daß die Berner Hs. für St. Remigius (in Hautvillers nach Pückert) geschrieben ist, aber aus einer Vedaster Hs. (mit der Abtsreihe) entnommen. Eine ganz magere Regentenfolge bis auf Karl u. Karlmann, und fortgeführt bis auf Ludwig d. Fr. hat aus Sanetgaller u. a. Hss. Waitz als Chronicon breve Alamannicum herausgegeben, SS. XIII, 260 u. 724.
[26] Sie fehlen ganz im Pal. 243 aus Lorsch, s. NA. X, 232.
[27] MG. I, 121-123. Vgl. SS. III, 18 über die Münchener Handschrift, NA. X, 232 über die Vaticanische Hs. Pal. 243 aus Lorsch.
[28] Chronica de sex aetatibus mundi, bei Kollar, Anal. Vindob. p. 602. Das Ende allein MG. SS. II, 256, vgl. Arch. VII, 272. Die unter Ludwig d. Fr. verfaßte, unter dem falschen Namen des Claudius Taurin. bei Labbe, Bibl. nova I, 309-315 gedruckte Chronik ist vollends nur ein chronologischer Versuch.
[29] Bis auf Honorius ungedruckt: von da an MG. I. 280-313; vgl. II, 257, wo die Jahre 804 bis 813 nach einer neugefundenen Hs. verbessert sind. Pückerts oben erwähnte Abh. enthält viele beachtungswerthe Bemerkungen darüber.