[56] Im Sanctgaller Catalog saec. IX bei Weidmann S. 385 erwähnt als Commemoratio de miraculis S. Genesii. Als Ex Miraculis S. Genesii ed. Waitz, SS. XV, 169-172.
[57] Dieser wird, wie Dümmler bemerkt, bei Herrgott, Geneal. III, 832, als Wohlthäter von Reichenau erwähnt. Er erscheint im Verbrüderungsbuch S. 294, col. 466.
[58] Miracula S. Marci bei Mone, Quellens. I, 62-67: im Auszug MG. SS. IV, 449-452. Vgl. auch Quellens. III, 135.
[59] Mone, Quellens. I, 232 cf. Acta SS. Sept. VI, 787. Auf Fortunata und das Jahr 874 angewandt auch in der ersten Ausgabe dieses Buches S. 150 aus 2 Münchener Handschriften, da ich sie für ungedruckt hielt; vgl. Acta SS. Oct. VI, 456. Beide MG. SS. XV, 473, v. Holder-Egger.
[60] Auszüge aus der gänzlich fabelhaften Vita Simeonis Achivi ed. Waitz MG. SS. IV, 459. Annales Aug. breviss. 541-817 ib. III, 136 sind ohne Werth.
[61] Vgl. darüber das schöne Werk des Prof. F. Adler: Baugeschichtliche Forschungen in Deutschland. I. Die Kloster-und Stiftskirchen auf der Insel Reichenau, Berlin 1870 folio. Marmor: Kurze Geschichte der kirchlichen Bauten und deren Kunstschätze auf der Insel Reichenau, Konstanz 1873. Der Text ist selbst für einen praktischen Arzt zu schlecht.
[62] Vita Findani ed. Holder-Egger, SS. XV, 502-506. Vgl. Zeuss, Gramm. Celt. ed. II, p. 1003.
[63] Vita S. Meginrati ed. Holder-Egger, SS. XV, 444-448.
[64] Edd. Ild. v. Arx et G. H. Pertz, MG. I. 63-66; ed. Henking, St. Gall. Mitth. XIX, 220-223. Local, aber sehr dürftig sind (MG. I, 69. 70), die Annales brevissimi Sangallenses 768-889 (ed. Henking, ib. p. 206 bis 209; Vf. nach S. 208 Albrich) und 814-961 (ib. S. 210-212), während die Fortsetzung der Ann. S. G. Baluzii (oben [→ S. 141]) 768-814 allgemeiner Art ist. Kurze Aufzeichnungen an Ostertafeln 690-856 ed. Dümmler, NA. V, 428.
[65] S. die berichtigte Ausgabe von Jaffé, Bibl. III, 700-706.