[15] S. Lorenz S. 26-32.

[16] MG. SS. III, 22-90. Es gibt nur eine Hs. aus dem 16. Jahrh. mit Lücken von 875-909 u. von 962-983. Uebersetzt (von 984 an) von Ed. Winkelmann, 1862; 2. Aufl. 1891, Geschichtschr. Bd. 36 (X, 9). Vgl. Lappenberg im Archiv VI, 635-653. Waitz S. 686-688. W. v. Giesebrecht, Geschichte der Kaiserzeit I, 784. II, 557. Sprachliche Anklänge NA. XII, 592.

[17] Jahresbericht über die höhere Bürgerschule zu Rathenow (1872): Zur Geschichte des alten Thüringerreiches. Von Dr. L. Hoffmann. Uebers. dieses Stücks in der 2. Ausg. des Widukind, S. 127-130.

[18] Gegen den Widerspruch von H. Lorenz, Germania XIX (1886) S. 137-150, s. NA. XII, 428.

[19] Nach H. Detmer, Otto II bis zum Tode seines Vaters. Leipz. Diss. 1878, Excurs, beginnen aus Quedlinburg selbst stammende Notizen nicht vor 913, und können nicht vor 967 (Kaiserkrönung Otto's II) geschrieben sein. Jahresbericht f. Geschichtswissenschaft I, 138.

[20] Ich folge hier jetzt der gegen H. Pabst zu Hirsch's Heinrich II, II, 443-449 gerichteten Ausführung von Usinger, Forsch. IX, 346-360. Der Text von 1014 und 1015 ist S. 351 in Ordnung gebracht mit Hülfe des Chronogr. Saxo, und mit Hinweis auf Zeißberg: Die Kriege Heinrichs II mit Bol. von Polen, SB. LVII, 397.

[21] H. Pabst de Ariberto p. 10 suchte in Uebereinstimmung mit Waitz und Koepke aus Annalista und Chronographus Saxo Forts. bis 1030 nachzuweisen, aber diese Nachrichten werden jetzt für die Ann. Hild. majores in Anspruch genommen. Daß 1034 nicht dazu gehört, zeigt Steindorff, Forsch. VI, 493.

[22] Hauck II, 597, Anm. 3. Traube, Poet. Lat, III, 422, Anm. 4. Der Lehrer Heirichs von Auxerre kann er nicht gewesen sein.

[23] Archiv XI, 285. Schon Leibniz hatte es Papebroch mitgetheilt, s. Lucä, Der Chronist Fr. Lucae, S. 294.

[24] Labbe, Nova Bibl. MSS. I, 682.