[4] Der Beiname des Dicken kommt erst im 12. Jahrh. vor, und ist deshalb nach Dümmler Ostfr. II, 292 nicht mehr erlaubt.

[5] Hierhin übertrug Liudprand den auf recht niederträchtige Weise gestohlenen S. Hymerius aus Ameria. Die später geschriebene kurze Erzählung MG. SS. III, 266 aus Ughelli.

[6] Wieder abgedruckt bei Watterich, I, 49-63. Vgl. auch Giesebr. I, 830. Auf Leo VIII bezogene Spottverse NA. VIII, 383.

[7] Aufsatz von Zanelli im Arch. stor. Ital. XIII (1884), 2. Heft, die Richtigkeit der Thatsachen anerkennend. Erklärung des Wortes „mandrogerontes“ c. 55 als Gaukler, aus der Com. Querolus entnommen, nachgewiesen von L. Havet, Revue crit. 1878, I, 197 (NA. IV, 210).

[8] Mitgetheilt von C. Cipolla, Mem. Acad. Taurin. 2 Ser. 42. Bd. s. NA. XVII, 450.

[9] Hist. patr. Mon. XIII. C. D. Langobardiae p. 1442-1445. Arch. stor. Lomb. 1880, fasc. 26, p. 252-254.

[10] Die von Prutz über Radewin, S. 48, vermißten Stellen sind Antapod. I, 37 u. III, 14.

[11] Nach Lindner, Forsch. XXI, 90. 91.

[12] Die aus der Ashburnhamschen Bibl. nach Florenz gekommene Hs. ist eine Abschrift der Freising-Münchener nach Holder-Egger, NA. XI, 260. 264. Von der mit der Classe 5 verwandten Berliner Hs. 1 Seite in Arndts Schrifttafeln 23; 2. A. 24.

[13] Mab. II, 40-55. Rosetti, Bobbio illustrato III, 149-181. Verse aus B. ohne geschichtl. Inhalt NA. V, 623.