[1] Ann. II, 88. Vgl. Wackernagel, Geschichte der deutschen Litteratur, S. 8 ff.
[2] Einh. V. Karoli c. 29.
[3] Thegani V. Lud. c. 19.
[4] Auch in der Ortenau, s. Aloys Schulte, Zts. f. Gesch. d. Oberrh. N. F. IV, 300-314.
[5] Vgl. Julius Jung, Römer und Romanen in den Donauländern, Innsbr. 1877, und die Ergebnisse der durch Virchow veranlaßten Ermittelungen über Farbe der Haut und der Augen.
[6] Die Kritik der gleichen Nachrichten in Frankreich und Nachweis des allmählichen Auswachsens der Legenden, in: Origines de l'Église de Tours, par M. l'abbé C. Chevalier (T. XXI des Mémoires de la Société archéologique de Touraine) Tours 1871. Vgl. die Anzeige von Monod, Revue crit. 1872. Tome II, p. 84-88. Ferner die Kritik von Aubé über das Buch von Dom Chamard: Les églises du monde Romain. Revue hist. VII, 152-164, u. jetzt vorzüglich: Mémoire sur l'origine des diocèses épiscopaux dans l'ancienne Gaule, par M. l'abbé Duchesne, Paris 1890. (Mém. de la Soc. nat. des Antiquaires de France, Tome L).
[7] Kirchengeschichte Deutschlands, 2 Bde. 8. 1848, bis zum Tode Karls des Großen. Vgl. jetzt auch Hauck, Kirchengesch. Deutschlands bis Bonifaz. Leipz. 1887.
[8] Vgl. die Worte von Waitz in den Gött. G. A. 1855, S. 274: Es ist hier geschehen, was manchmal geschieht und die Leute beruhigt: man hat zeitig die besonders groben und anstößigen Behauptungen entfernt, und dann gemeint, daß das, was allenfalls wahr sein könnte, nun auch Anspruch habe, wirklich dafür zu gelten, während die wahre Kritik anerkennt, daß ein solches Abhandeln bei Sage und Erdichtung meist gerade am allerwenigsten zur historischen Gewißheit führt.
[9] S. über diese § 3.